
sind besonders jetzt aktiv. Per offiziell anmutender Bundespolizei / GEMA / GUV - Warnung und UKASH / Paysafecard Bezahlmethode will er seine Opfer schocken ("Achtung, ein Vorfall illegaler Aktivitäten wurde erkannt", "Das Betriebssystem wurde im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten gesperrt", "Ihr Computer wurde von der GVU gesperrt.Auf Ihrem Computer wurden illegal heruntergeladene Medien ("Raubkopien") gefunden.", "Es ist die ungesetzliche Tätigkeit enthüllt", "mit dieser IP wurden Seiten mit pornographischen Inhalten, Elementen von Gewalt und Kinderpornografie festgestellt..."). Der GEMA / GUV / BSI Virus hält seinem Opfer vor, unerlaubt rechtlich geschützte Musik und Videomaterial heruntergeladen zu haben und aufgrund dieser ungesetzlichen Tätigkeit würde nun der Computer ebenfalls gesperrt. Er ist im Prinzip eine Unterart des Bundespolizei Virus.
"Um die Sperre aufzuheben zahlen Sie 50 € (früher 100 €) innerhalb von 24 Stunden, ansonsten wird die Festplatte gelöscht..".
50.-€ soll man per "Paysafecard" bezahlen um die lästige Meldung wegzubekommen, die der Benutzeroberfläche beim Start vorgeschalten wird.
Täuschen Sie sich nicht: wenn Sie 50.-€ an die Betrüger bezahlen wird der Computer auch dann nicht entsperrt, denn das Virus Programm ist nicht einmal auf eine Rückmeldung wie "bezahlt" oder sonstiges Feedback ausgelegt.
Wie man sich den Virus einfängt? Sie brauchen nur auf eine "infizierte" Internetseite surfen (gerne Video- und Filmportale wie kinoXXX oder ähnliche) und schon ist er im System! Sie besuchen nur bekannte Internetseiten? Sie öffnen nur eMails von bekannten Absendern? Sie benutzen sogar eine ganz aktuelle Antivirensoftware?
Viren schwirren generell überall im Netz herum, effektiv schützen ist zwar möglich, allerdings nur mit einigem Aufwand - und den volkommenen Schutz gibt es eigentlich nicht. (Siehe rechte Spalte: Norton360)
Wenn Sie eine eMail von einem Freund bekommen mit einem Link auf eine verseuchte Internetseite oder eine Facebookmail von einer Bekannten können Sie schnell zum Computer Virus-Opfer werden. Denn, verseuchte PCs versenden gerne solche eMails an das gesamte Adressbuch, gehackte Facebookaccounts schreiben Messages an alle "Facebook Freunde".
Viren und Malware sind schon auf CDs mit Treibersoftware oder auf nagelneuen USB Sticks verbreitet worden. Wie sie dahin kamen, keiner weiss es so recht. Viren haben Sich in die Urananreicherungsanlagen im Iran eingeschlichen..Man darf nicht den Teufel an die Wand malen , aber sollte der PC einmal ein sonderbares Verhalten an den Tag legen, sollte man auch einen Virenbefall nicht ganz ausschliessen.
Besonders ältere Windows Systeme, sehr gerne mit Windows 2000, XP oder Vista sind im Zielvisier der Hacker. In München haben wir allerdings auch schon einige Windows7 Systeme retten müssen. Sicherheitslücken werden wöchentlich gefunden, und jene veralteten Betriebssysteme werden nichtmehr so stark vom Hersteller aktualisiert - leichte Beute.
Es gibt mittlerweile die verschiedensten Typen für unerwünschte Software auf dem Computer. Einige seien hier kurz vorgestellt.
ein Programm dass sich nach erfolgreicher Einschläusung in das System selbständig reproduziert und sich in weitere Programme und Dateien einnistet. Normale Programme auf dem Rechner werden nun selber infiziert und somit zu Virenträgern.
Das sind Programme , die oft durch den Benutzer selber eingeschleust wird. Dabei handelt es sich vordergründig um nützliche Software oder Medien, die man im Internet sucht und herunterläd. Beim öffnen dieser Datei aktiviert sich eine Routine zum Fernsteuern des Computers.
Ein etwas veralteter Ausdruck für Schadhafte Software die über Netzwerke und das Internet , oft per eMail verbreitet wird. Dateien wurden damals nicht infiziert, jedoch versendete sich der Computerwurm an alle Empfänger des Adressbuches. Heute spricht man meist nur noch von einem Virus.
Programme, die einen offenkundigen Schaden anrichten nennt man Schadroutine. Sie können bestimmte Dateien und Dateitypen löschen, das BIOS flashen oder gleich die gesamte Festplatte formatieren.
Ein Programm, dass sich über ein möglicherweise angeschlossenes Telefonmodem über eine teure 0900- Nummer verbindet. Der Autor profitiert dann von den teuren Verbindungsgebühren. Diese Bedrohung ist etwas aus der Mode gekommen dank der neuen Breitband Internetverbindungen und Flatrates.
aktuell die meisten Betrugsfälle ereignen sich durch diese beiden Methoden:
Be
werden "echt" anmutende eMails von Banken oder der Post verschickt mit einem Link und der Aufforderung, man möchte sich bitte mit seinen Daten anmelden und das Passwort verändern oder sonstiges. Mittels diesen Daten und evtl sogar der TAN Nummer, werden dann die Konten der Opfer sofort belastet.
geht einen Schritt weiter: in Verbindung mit Virenbefall werden u.a. DNS Einträge in den eigenen Interneteinstellungen verändert, so gelangt man auf die echt anmutenden fake-Internetseiten der Betrüger sogar dann, wenn man selber die richtige Bankadresse von Hand eingetippt hat. Voller Vertrauen geben viele Kunden dann auch Ihre Pins und Tans oder mobil-TANs preis und werden so zum Opfer.
Doch wie merkt man selber, wenn der Rechner von einem Virus befallen ist?
Sollte der Rechner von einem Virus befallen sein, kann man davon ausgehen, das dieser bereits Sicherheitsmassnahmen des Computers ausgehebelt hat und weitere andere Viren installiert hat. Bei einem Scan würde man sehr oft also mehrere unterschiedliche Funde machen.
Erste Anzeichen sind :
verlangsamtes Arbeiten in Verbindung mit vielen Festplattenzugriffen ohne grossen Effekt,
langsames Hochfahren des Windows Betriebssystems,
viel Netzwerkverkehr ohne eigene Anfragen.
CD-Laufwerk öfnet sich von selbst.
Häufige Abstürze oder Einfrieren ohne Reaktion.
Dateien und Ordner verschwinden plötzlich oder deren Inhalt ändert sich.
Freunde erhalten merkwürdige eMails von der eigenen eMail Adresse
Der PC wählt sich eigenständig ins Internet ein.
Wenn Sie den Browser aufmachen und plötzlich auf unbekannte Seiten geleitet wird,
wenn das eigene Antivirenprogramm nichtmehr arbeitet, wenn viele weitere Programme nichtmehr öffnen oder abstürzen,
wenn der Desktop plötzlich leer ist
Wenn seltsame "Fehlermeldungen" auf dem Bildschirm erscheinen die einem merkwürdig erscheinen, wie zB. Polizeimitteilungen, oder Virusmeldungen die besagen man solle einen neuen Antivirenscanner herunterladen etc.
Die Liste ist lang.
Sollten Sie dann einen kompletten Virenscan durchführen und darauf auch fündig werden, ist das Spiel leider oft noch nicht ganz vorbei. Viele Virenscanner wie beispielsweise der beliebte kostenlose AntiVir finden viele Viren aber oft nicht alle. Hier kommt der Mac&PC Service München ins Spiel, denn wir haben eigene Methoden der Virenbekämpfung. Das Problem: Viren auf einem gerade laufenden System zu finden ist schwierig: die Viren können sich verstecken und maskieren, die Virensuchrutine des Antivirus Programms kann diese so nicht identifizieren. Es gibt viele Orte an einem PC wo sich diese Dateien verstecken können, in den Bootsektoren beispielsweise.
Momentan in aller Munde: der Bundestrojaner, ein Trojanisches Pferd der staatlichen Überwachungsstellen in Deutschland, das es den Behörden ermöglicht, Zugriff auf befallene Rechner von Verdächtigen Personen zu nehmen, Den Bildschirminhalt auszulesen und den PC Fernzusteuern.
Eine Kopie, die dem deutschen "Chaos Computer Club" zugespielt wurde, beeindruckte die Computerspezialisten vor allem durch dilettantische Programmierung und schlechter Absicherung der ausgeleiteten Daten gegenüber dritten Personen. Aktuelle Virenscanner sollten nun die Virus DNA erkennen und die Schadsoftware beseitigen können.
Eine typische Liste aktuell laufender Windows Prozesse. Was dort ein Virus oder Trojaner Prozess ist oder ganz normaler Windowsprozess ist bleibt schwer zu beantworten. Oft verkleiden sich Virenprozesse, hängen sich an "erlaubte" Prozesse an oder tauschen erst garnicht in den laufenden Prozessen auf:
C:\WINNT\System32\smss.exe
C:\WINNT\system32\winlogon.exe
C:\WINNT\system32\services.exe
C:\WINNT\system32\lsass.exe
C:\WINNT\System32\Ati2evxx.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\ccProxy.exe
C:\Programme\Norton Internet Security\ISSVC.exe
C:\WINNT\system32\svchost.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\SNDSrvc.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\ccSetMgr.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\SPBBC\SPBBCSvc.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\ccEvtMgr.exe
C:\WINNT\system32\spoolsv.exe
C:\PROGRAMME\AVPERSONAL\AVGUARD.EXE
C:\Programme\AVPersonal\AVWUPSRV.EXE
C:\WINNT\System32\CTsvcCDA.exe
C:\WINNT\System32\svchost.exe
C:\Programme\Norton Internet Security\Norton AntiVirus\navapsvc.exe
C:\PROGRA~1\QSCAG~1\QSCENT~1\app\pppoeservice.exe
C:\WINNT\system32\regsvc.exe
C:\WINNT\system32\MSTask.exe
C:\WINNT\System32\WBEM\WinMgmt.exe
C:\WINNT\System32\MsPMSPSv.exe
C:\WINNT\system32\svchost.exe
C:\WINNT\system32\Ati2evxx.exe
C:\WINNT\Explorer.EXE
C:\WINNT\SOUNDMAN.EXE
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\ccApp.exe
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared\Security Center\UsrPrmpt.exe
C:\WINNT\system32\CTHELPER.EXE
C:\Program Files\ASUS\Probe\AsusProb.exe
C:\Programme\AVPersonal\AVGNT.EXE
C:\WINNT\system32\sys32.pif
C:\PROGRA~1\QSCAG~1\QSCENT~1\app\EnterNet.exe
C:\WINNT\system32\sys32.pif
C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\Desktop\Neu1\HijackThis.exe
Egal wieviele Schädlinge und Viren sie auf Ihrem Rechner haben (bisheriger Höchststand 103 Schädlinge auf dem PC) , wir nehmen einen festen Preis von € 79.- inkl. MWSt. . Das hilft Ihnen den Überblick zu behalten und sie bekommen unsere Leistung zu einem fairen Preis ! Der Vorgang dauert komplett 4-5 Stunden, somit können Sie Ihr Gerät gegebenenfalls noch am selben Tag wieder abholen.
Wie kann man die Viren und Schädlinge löschen und beseitigen?
Unser Service für unsere Viren- Malwaregeplagten Kunden in München, Augsburg, Rosenheim oder Umgebung, aber auch für alle Kunden deutschlandweit auf dem Postwege.
Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, und alle gängigen Mittel nicht mehr helfen, vertrauen Sie Ihren Computer den Profis an - Wir haben spezielle Methoden, den Computer in mehreren Stufen nach und nach wieder herzustellen alle Viren und Trojaner / Malware zu entfernen und den Computer virenfrei zu bekommen - möglichst ohne Ihre Daten zu berühren.
Dazu starten wir Ihren PC von unserem Betriebsystem und kommen so wirklich an alle Stellen der Festplatte. Mit mehreren verschiedenen Programmen und Routinen durchforsten wir danach jedes Bit auf Ihrer Festplatte mehrmals nach Virencode und entfernen diesen.
Nachdem alle Schadprogramme entfernt und unschädlich gemacht wurden, entfernen wir von Hand noch einige Einträge,die auf die jetzt fehlenden Virusdateien verweisen, damit beim Start keine Fehlermeldungen erscheinen.
Am Ende sollen Sie Ihr gewohntes System wieder benutzen, so wie es vorher war , komplett mit allen Dateien und Einstellungen aber virenfrei. Auch alle Schutzmassnahmen setzen wir nach einer Attacke wieder in Kraft und beraten Sie , wie sie diese Situationen in Zukunft vermeiden können - mit der Richtigen Software, den richtigen Einstellungen und dem richtigen Verhalten.

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Damit Haben Sie schoneinmal alles mögliche vorab getan, um so eine Situation in Zukunft zu vermeiden.
Wie kann ich ausserdem meinen Computer schützen?
Arbeiten sie mit einem Benutzerkonto ohne Administratorrechte.
Nutzen Sie die Firewall des Rechners bzw. auch des Routers. (Norton 360)
Nutzen Sie eine geeignete Antivirus Software:
Avira AntiVir, Kaspersky, Symantec Norton (360), McAfee, Sophos, AVG, Avast, Pandasecurity u.v.m.
Halten Sie Ihre Antivirensoftware aktuell, nur so können aktuelle Bedrohungen erkannt werden.
Öffnen Sie keine unbekannten Dateien, ob als eMail Anhang oder aus Tauschbörsen geladen. Selbst Bilder, Musik, PDF- oder ZIP-Dateien können infiziert sein!
Folgen Sie keinen Links aus sozialen Plattformen wie Facebook oder aus eMails, wenn die Adressen oder der Text dazu merkwürdig erscheinen.
Ja, es gibt auch Viren für Apples Mac OSX System, ein Unix-ähnliches System das immer weiter verbreitet ist. Und damit wird es zunehmend auch für HAcker interessant.
Es gibt momentan über 13 bekannte Trojaner:
AppleScript.THT, RSPlug.A, .F, .D, Lamzev.A, Trojan.iServices.A + B, Tored-A, Jahlav-C, HellRTS, Koobface.A, OSX/MusMinim-A
Es existiert eine Scareware: OSX/MacDefender und diverse Makro-Viren für MS Office:MAC X bis 2011
Starke Verbreitung haben Sie bisher nicht gefunden, die Kette der Virusempfänger wird oft von inkompatiblen Systemen wie Windows unterbrochen. Sie dienen oft eher als Proof-of-concept, also sind es eher anschauliche Beispiele was machbar ist auf einem MAC. Die Trojaner gelangen beispielsweise auf einen Rechner, indem der Benutzer beispielsweise auf illegalen Tauschbörsen Apple Software herunterläd, wie beispielsweise Apple iWork.
Hersteller von Antivirenprogrammen für den Mac sind zB:
Intego , ClamXav, Kaspersky, Sophos, Symantec, f-secure .
Vorteile dieser Lösungen: Sie inspizieren den Mac auch auf unbedrohliche Windows Viren, diese können dann wenigstens auch nicht weitergegeben werden. Nachteil: Der Mac wird bei den Suchroutinen etwas langsamer, da v.a. die Festplatte arbeitet.
Falls Sie schoneinmal Begegnung mit dem neuesten Verschlüsselungstrojaner gemacht haben, wissen Sie...
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Die neueste Warnmeldung: "Willkommen bei Windows Update - "Sie haben sich mit...
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